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Illegales eBook Portal muss schließen Test

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    Der Anbieter buecherkiste.org schloss sein Internetportal, da er illegal E-Books anbot. Pro Tag sollen rund 30 000 Leser dieses Portal besucht haben, die auf der Jagd nach kostenlosen Downloads waren. Jetzt ist Schluss damit!

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      Buecherkiste.org schließt die Homepage

      Laut Meldungen von buchreport.de bot das E-Book Portal buecherkiste.org stets tausende brandaktuelle E-Books

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      zum kostenfreien Download an. Es wurden sogar eigene Channel eingerichtet, die sich mit den jeweils neuesten Bestsellerlisten für Sachbücher und Belletristik, basierend auf SPIEGEL, beschäftigten. Die Piratenseite buecherkiste erschien bei einer Auflistung von legalen Anbietern noch über diesen, nachdem per Google der Titel des Buches in Verbindung mit dem Stichwort ebook eingegeben wurde.

      Als offizielle Begründung für das Einstellen des Projektes nennen die Macher von buecherkiste.org mangelnde Zeit. Erst kürzlich wurde das Team, welches anfänglich aus fünf Personen bestand, auf zwei Personen reduziert. Weiterhin wurde bekannt, dass in verstärktem Maße sich Verlage und Autoren in einem merklich deutlicher resoluten Ton über das illegale Tun dieses Portals beschwert haben.

      Manuel Bonik vom Anti-Piraterie-Dienstleister Lisheennageeha Consulting kommentierte diese erfreuliche Nachricht mit den Worten „Ein Ärgernis weniger“. Der Alexa-Rank, welcher die von Nutzern beliebtesten Webseiten ermittelt, lag innerhalb Deutschlands bei etwa 3900, auf der gesamten Welt sogar um 52000. Damit galt diese Seite als weitaus beliebter als beispielsweise buchreport.de oder Libreka. Weiterhin existieren jedoch noch sehr viele andere Seiten in deutscher Sprache, die in der Beliebtheitsskala nach Alexa höher sind. Bonik geht davon aus, dass Konkurrenten schnell für Ersatz sorgen werden.

      Des Weiteren machte er darauf aufmerksam, dass bisher illegale Flatrate Shops – trotz Hinweis in der letzten Gutenberg-3.0-Studie – ohne Beachtung blieben. Hierbei stellen Bücher aus Deutschland zwar nur einen Bruchteil dar, jedoch sind sie ein bedeutendes Ärgernis. Vereinzelte dieser Shops sind nur bedingt bei Nutzern beliebt, weshalb hier der Alexa-Rank recht wenig aussagt. Laut einer neuesten Zählung soll es wenigstens 400 von diesen Flatrate Shops geben.

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