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eBook News für 2013 Test

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    Die Frage danach, was uns das Jahr 2013 in Sachen E-Books, -Reader und Co bringen wird, beschäftigt derzeit Viele. Fünf der derzeit aktuellsten Trends haben sich herauskristallisiert. Darüber soll hier ein kurzer Überblick gegeben werden.

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      eBook Read wird zum Tablet

      Den größten Applaus erntete wieder einmal Amazon. Pünktlich zum Weihnachtsfest erschien Kindle Fire. Idealerweise fand der Wechsel

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      vom Reader zum Tablet statt. Das Touch-Screen findet immer mehr Beachtung beim Studieren von E-Books. Die entsprechende Lektüre kommt immer öfter aus der Cloud. Ein Einzelkauf ist nicht mehr nötig. Mittels entsprechenden Flatrate-Angeboten erobert der Verleih von E-Books immer mehr den Markt.

      Smartphones und Tablets als zentrale E-Reading-Plattform

      Es sind erst einmal fünf Jahre vergangen, seit Amazon seinen ersten Kindle Reader herausbrachte. In relativ kurzer Zeit wuchs der Marktanteil an elektronischen Büchern weit über 50 Prozent. Zwischenzeitlich kam das neue LCD-Display auf den Markt, was für einen Rückgang der Nutzung von E-Ink-Displays führte. Beliebter hingegen werden die hochauflösenden Retina-Displays. Einzig in Deutschland konnten im vergangenen Jahr rund 800000 E-Reader verkauft werden. Allerdings wurde diese Zahl weit von den Verkäufen von über 2 Millionen Tablets und sogar 23 Millionen Smartphones bei Weitem übertroffen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird sich dieser Trend auch im Jahr 2013 weiter fortsetzen.

      Stationärer Buchhandel wird überflüssig

      In der heutigen Zeit konzentriert sich auch in Sachen Bücher alles auf den Markt im Internet. Gedruckte Bücher, wie sie einmal beliebt waren, geraten immer mehr in

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      Vergessenheit. Der Trend geht in Richtung elektronische Bücher. Aber nicht nur Amazon allein trägt die Schuld daran. Auch viele Verlage und sogar der Börsenverein setzen auf papierlose Bücher. Hinzu kommt noch eine beträchtliche Zahl an Selbstverleger. In naher Zukunft muss damit gerechnet werden, dass weit mehr als die Hälfte von Buchläden vom Markt verschwindet. Eine letzte Chance bestünde durch den Zusammenschluss weltweiter Unternehmen wie beispielsweise Barnes & Noble oder Kobo.

      Von Self-Publishing bis Crowdfunding: Boom neuer Business-Modelle

      Laut dem Börsenblatt-Chefredakteur Torsten Casimir sei „Selfpublishing noch kein nennenswertes Problem für Verlage“. Entgegen dieser Meinung wird es mit Sicherheit viele Interessenten geben, die diese neuen Geschäftsmodelle mit Erfolg nutzen werden. Beispielsweise gibt es die Plattformen für Self-Publishing von Amazons Kindle Direkt Publishing oder Bookrix, die für neue Autoren interessant sein dürften.

      Verleih von E-Books

      In der heutigen Zeit werden E-Books immer öfter auch zum Verleih angeboten, zum Beispiel in Form von monatlichen Abos. Für deutsche Leser gibt es hierfür schon eine App. Skoobe hat schon 20000 Titel im Angebot. Der hauptsächliche Grund, weshalb E-Books illegal heruntergeladen werden, besteht darin, dass die Preise zu hoch waren. Mit dem Verleih von E-Books dürfte diesem nun ein Ende gesetzt werden.

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