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E-Books spalten Gemüter Test

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    Büchereien waren und sind beliebte Orte des kulturellen Austauschs und der Kulturvermittlung. Schon lange wird diese Kultur aber nicht nur in Form von Büchern, sondern auch im Rahmen von Hörbüchern, Musik-CDs, Videos bzw. DVDs und Spielen leihweise an die Kulturinteressierten gebracht. Und neuerdings zählt noch ein weiteres modernes Medium zum Ausleihbestand der Bibliotheken und Büchereien: das eBook.

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      Biblothek für unseren eBook-Reader

      Dieser Umstand wiederum gefällt den Verlagen, insbesondere den reinen eBook-Verlagen, mal so gar nicht. Denn die Verlage wittern hochgradige Umsatzeinbußen und möchten sich folglich vor der Verwendung ihrer Produkte als Ausleihmedien in öffentlichen Büchereien verwahren. Auch der Vorstand des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Matthias Ulmer, befürchtet durch das Ausleihen von eBooks eine Schädigung der Verlage. Ulmer befürwortete ein kontrolliertes und kostenfreies Ausleihen dieser Bücher an Jugendliche, Migranten oder pekuniär schlechter gestellte Haushalte. Dies jedoch lehnen die Büchereien ab. Sie möchten nicht als „soziale Suppenküche“ gehandhabt werden.

      Zudem muss man sich bei diesem Vorschlag fragen, wie die monetär Schwachen denn das Geld für die teuren eBook-Reader aufbringen sollen; und auch der Umstand, dass mittlerweile ein nicht unerheblicher Bestandteil der deutschen Bevölkerung als monetär schlechter gestellt wahrgenommen werden kann, führt diesen Vorstoß Ulmers ad absurdum. Dem entsprechend wird es sich eher so gestalten, dass das Geschäftsmodell der Verlage sich den

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      neuen Bedingungen anpasst. So kann zum Beispiel der Zugriff auf eBooks von Amazon, Samsung und Co. entsprechend organisiert werden. Pro eBook kann dann eine geringe Gebühr anfallen. Vielleser allerdings dürften sich über die Möglichkeit einer Pauschale freuen, wie sie auch andernorts bereits Gang und Gäbe ist.

      Eine interessante Frucht dieser Idee ist bereits die „mobile Bibliothek Skoobe“. Dazu haben sich mehrere Verlagen zusammengefunden. Skoobe bietet mittlerweile ca. 13.000 Titel an. Wer das Angebot von Skoobe nutzen möchte, kann dies gegen einen Monatsbeitrag tun.

      Trotz aller derzeit geführten Debatten ist also davon auszugehen, dass sich der „Streit“ zwischen Buchverlagen und Büchereien über kurz oder lang legen und eine für beide Seiten akzeptable Lösung gefunden werden wird.

       

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